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reconfig
strukturierung von rechenzentren
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Netzinfrastrukturen und Rechenzentren unter- liegen
durch den immer kürzer werdenden Zyklen von Neuerungen der IKT-Branche laufend Veränderungen.
Netzwerk wachsen mit der Zahl der Anwender und
stetes, nicht dokumentiertes Hinzufügen neuer
Hard- und Software- komponenten tragen dazu bei,
dass einstmals geplante, installierte und dokumentierte Zustände keine Gültigkeit mehr haben.
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Verstärkt wird dieser Trend vor allem durch den Mangel an qualifiziertem Personal und durch den
regen Wechsel von EDV-Verantwortlichen, die Ihre jeweils eigenen Erfahrungen und Philosophien
naturgemäß in bestehende Strukturen einflechten, dabei aber bestehende Strukturen
mangels Dokumentation oder Detailwissen ("Never touch a running system") in Betrieb lassen.
reconfig bedeutet simpel und einfach Aufräumen, Neuordnung und
Inventarisieren vorhandener Netzwerke und Rechenzentren. Diese unabhängige Begutachtung zeigt Möglichkeiten auf,
vorhandene Infrastrukturen zu optimieren, bestehende Netzwerke, Server und Arbeitsplätze in Bezug auf Menge, Funktion
und Softwarebestand zu dokumentieren und eine realistische Basis zur planmäßigen Erweiterung oder
Neugestaltung zu schaffen.
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Die oben gezeigten Beispiele zeigen Teile von Rechenzentren, bei denen im Laufe Ihres Bestehens fortwährend Komponenten
hinzu- beziehungsweise abgebaut wurden, ohne das beispielsweise alte Verkabelungen derangiert wurden. Somit ist ein
extrem hoher Grad an Unübersichtlichkeit entstanden. Im Falle eines Brandes wäre es äußerst
problemtatisch zu erkennen, welche Systeme kurzfristig zur Sicherung von Investitionen oder Datenbeständen
aus dem Rechenzentrum herausgelöst werden müssten (z.B. bei bestehenden Unsicherheiten bezüglich
vorhandener Datensicherungen)
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Dienstleistungsübersicht:
Phase I:
Erfassung der IST-Situation
Begehung der Räumlichkeiten
Analyse der vorhandenen Netzinfrastruktur
Mengenmäßige Aufnahme der Server
Mengenmäßige Aufnahme der Clients und mobilen Endgeräte
Inventarisierung der eingesetzten Software
Ermittlung der Sicherungsstrategie (Backup)
Ermittlung aller Personen (Namen und Kontaktdaten)
Ermittlung der persönlichen Aufgabengebiete
Kennen lernen der internen und externen Betreuer
Phase II:
Definition des SOLL-Zustandes
Abstecken von Zielen der Restrukturierung
Projektierung (Offzeiten, Umbaumaßnahmen, Migrationen)
Bestimmung von personellen Verantwortungsbereichen und -aufgaben
Kostenkalkulation bzgl. Zusatzinvestitionen
Neuplanung von Backupstrategien
Gespräche mit allen beteiligten Personen
Phase III:
Durchführung der Restrukturierung
Inhaltliche Neuordnung der Schranksysteme
Patchfelder (Art, Farbe, Beschriftung)
Derangierung alter Verkabelung
Netzwerkverkabelungen
WAN-Strecken / Kabelage / Endgeräte
Aktive Netzkomponenten (Switche)
TCP/IP-Adressraumumstellung (IP-Renumbering)
Beschriften von Verkabelungen
Einführung neuer Backupsysteme
Ausführliche Dokumentation
Einführung von Monitoringsystemen
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